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Mahnmal an der Asse
#1
Wenn die Menge des Haufwerks etwa dem bereits angefallenen und bis zum Anschluss der Rückholung noch anfallenden Atommülls entspricht, bietet sich an diese Menge als sichtbares Mahnmal zu unserem unsichbaren Umgang mit der "Unterwelt" zu eben so einem Würfel der Kantenlänge 90x90x90 Meter aufzuschichten. Dann kann sich jeder entsprechend seiner Sozialisierung gemahnt fühlen oder über die Verschandelung der Landschaft aufregen.
#2
Passend zum ersten Beitrag erreichte uns folgender Hinweis per E-Mail, den wir gerne an dieser Stelle stellvertretend in die Diskussion einbringen wollen:

"Für die Salz- und Gesteinsmassen könnte vorhandene Fläche oder Fläche angekauft werden. Darauf wird ein künstlicher Berg geschaffen und der natürlichen Sukzession überlassen. Dies könnte evtl. auch mit den Ausgleichsmaßnahmen im Punkt zwei verknüpft werden. So wird das unterirdische tote Material, letztendlich angefallen durch die menschliche Entsorgung gefährlicher Abfälle im Naturhaushalt, Keimzelle neuen Lebens. Dies hätte weitaus mehr als symbolischen Wert."


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